Fahrtenbuch

Aktualisiert: 7. Juli 2019

Um beruflich veranlasste Fahrten (als Kilometergeld EUR 0,42 pro Kilometer) in der Arbeitnehmerveranlagung geltend zu machen ist ein Fahrtenbuch zu führen. Das Fahrtenbuch muss folgende Punkte umfassen:

  • Datum

  • Kilometerstand

  • Ausgangs- und Zielpunkt

  • Zweck der einzelnen Fahrt

  • Beruflich zurückgelegte Tageskilometer


Mit dem Kilometergeld können jährlich maximal 30.000 beruflich gefahrene Kilometer als Werbungskosten berücksichtigt werden. Eine zweiter Möglichkeit ist die tatsächlich angefallenen Kosten für beruflich veranlasste Fahrten mit einem privaten Kfz als Werbungskosten zu berücksichtigen. Auch beruflich veranlasste Fahrten mit einem privaten Fahrrad können als Kilometergeld in der Höhe von EUR 0,38 pro Kilometer als Werbungskosten berücksichtigt werden (maximal 1.500 Kilometer).

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