Schock Finanzamt prüft deine Kryptogewinne, saftige Nachversteuerung

Aktualisiert: Mai 2

Die Finanzamtnachricht hat schon so manche Anleger*in schockiert. Um fit für die Besteuerung von Kryptowährungen zu sein solltest du alle Transaktionen penibel aufzeichnen.


Wie muss ich Kryptowährungen versteuern?

Bei Kryptowährungen muss man beachten welches Finanzinstrument sich hinter der blockchainbasierten Rechnungseinheit verbirgt. Grundsätzlich lässt sich hier in Payment-Token, Utility-Token oder Security-Token gliedern. Payment und Utility werden wie Gold behandelt (samt einjähriger Spekulationsfrist). Security-Token unterliegen dem Kapitalmarktrecht und werden mit 27,5% besteuert.

Sonst gilt der Grundsatz wie bei allen Veranlagungen, jede Transaktion ist steuerrelevant.


Welche Tools können mir beim aufzeichnen helfen?

Die meisten Kryptographische-Exchange-Plattformen zeichnen für dich die Transaktionen auf. Aber du solltest dennoch ein Buch (digital oder analog), wo du deine Bestände und Transaktionstermine einträgst. Damit kannst du auch nachweisen, warum du wie gehandelt hast und welche Gewinne von dir in der Steuererklärung angegeben werden. Tools wie Blockpit helfen dir dabei.




Steuertipp

Wir empfehlen dir, dass du dir Jahr für Jahr dein zu viel bezahltes Steuergeld von der Finanz zurückholst. Die Steuerapp Tax@Home hilft dire eine kostenlose und effiziente Steuererklärung bzw. Arbeitnehmerveranlagung durchzuführen.

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