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Wann macht eine freiwillige Arbeitnehmerveranlagung Sinn?

Aktualisiert: 17. Feb.

Eine freiwillige Arbeitnehmerveranlagung macht Sinn, wenn

  1. Deine Bezüge über das Jahr gesehen nicht gleich hoch sind. Du hast nicht das ganze Jahr durchgearbeitet. Zum Beispiel bei einem Ferialpraktikum oder wenn du nach der Karenz im Job wieder einsteigst.

  2. Du Ausgaben in deiner Arbeitnehmerveranlagung geltend machst. Das sind Sonderausgaben, Werbungskosten oder außergewöhnliche Belastungen.

  3. Du bestimmte Absetzbeträge noch nicht über deine ArbeitgeberIn in der Lohnverrechnung geltend gemacht hast. Ein Absetzbetrag ist zum Beispiel der Familienbonus Plus.

  4. Du Verluste aus der Vermietung eines Hauses hast? Dann kannst du diese Verluste nur über die Steuererklärung geltend machen.

Wichtig: Auch wenn du keine Lohnsteuer bezahlt hast, kann sich eine Arbeitnehmerveranlagung lohnen. Du erhältst in diesem Fall die Negativsteuer.



 

Steuertipp

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Hinweise: Der Inhalt des Blogs wurde sorgfältig erarbeitet. Dennoch können Irrtümer nicht ausgeschlossen werden. Auch können seit der Erstellung rechtliche Änderungen eingetreten sein. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen übernommen. Die Informationen ersetzen keine individuelle Beratung bei einer Steuerberatungskanzlei. Jegliche Haftung dafür wird ausgeschlossen. Sollten Ihnen problematische oder rechtswidrige Inhalte auffallen, bitten wir Sie uns umgehend zu kontaktieren.

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